»Hallo und herzlich willkommen.«

Als Fernsehmoderator stehe ich bei vielen spannenden Projekten wie Spiel- und Eventshows, Presenter-Reportagen und journalistischen Formaten vor der Kamera. Vor allem die ARD und das SWR Fernsehen sind dabei meine Partner. Die Talksendung „mal ehrlich”, die Quizshow „Meister des Alltags” und die „Landesschau Baden-Württemberg” sind meine beruflichen Grundpfeiler.
Das Beste an meinem Job? Die Abwechslung!
Das Beste in meinem Leben? Meine fünfköpfige Familie im Chiemgau, die mein unstetes Leben mit viel Liebe und großer Gelassenheit erträgt. Und mir, auch wenn ich unterwegs bin, das Gefühl gibt, ein Zuhause zu haben.

Wie ich wurde,
wer ich bin

Am 24. Juni 1976 fiel für mich in Frankfurt am Main der Startschuss. Aufgewachsen bin ich in Neckargemünd bei Heidelberg. Biken und Handballspielen waren hier angesagt. In der 6. Klasse kam ich, nach sechs Jahren Waldorfschule, auf das Gymnasium des Englischen Instituts in Heidelberg. Hier war ich in all den Dingen gut, für die es keine Noten gab: Schülerzeitung, Theater AG, Schülervertretung. In der Oberstufe entdeckte ich meine Liebe für Deutsch, Geschichte und kurzweilige Referate, bei denen ich zur Höchstform auflief.  Besonders eindrucksvoll habe ich außerdem meinen Zivildienst in Erinnerung. Hier habe ich großen Respekt für die Pflege und vor allem für die Menschen, die sie mit großer Dankbarkeit in Empfang nehmen, entwickelt. Aber auch die innige Beziehung zu meinen Großeltern war entscheidend für die Art, mit der ich heute älteren Generationen begegne.

Warum ich liebe,
was ich tue

Abwechslung ist das größte Geschenk. Ich habe ich mich noch nie in meinem Job gelangweilt. Immer wieder neue Menschen, neue Themen, neue Zusammenhänge, neue Herausforderungen. Und als Moderator bekomme ich mittlerweile schnell ein unmittelbares Feedback zu meiner Arbeit. Manche klatschen laut oder klopfen mir kräftig auf die Schulter. Von jenen, die genau hinschauen und mir mit konstruktiver Kritik begegnen, lerne ich gern und wachse daran. Je mehr Erfahrungen ich sammle, sowohl beruflich, als auch im Leben, desto besser kann ich meinen Job machen. Und Neugier verlernt man glücklicherweise nicht.

Wie ich wurde,
was ich bin

Für’s Politikstudium zog ich nach München. Ablenkung von trockenen Seminaren gab es beim Studentenradio M94,5. Und auf einmal öffneten sich für mich die Studiotüren: B5aktuell, N-Joy Radio, NDR2 und viele mehr. Ich saß viel hinterm Mikro - ein Traum! Im Nebenerwerb versuchte ich mich als Schauspieler und trat in einigen Serien und Fernsehfilmen auf. Beim ZDF bot man mir dann die erste ernstzunehmende Moderation einer Fernsehsendung an: „Wombaz“. Hier lernte ich sehr viel vor und hinter der Kamera. Dann hat mir die ARD auf der Reise zwischen NDR und SWR eine Heimat geschenkt. Egal ob als Live-Reporter oder Quizshow-Moderator, in Servicesendungen, kleinen und großen Eventshows – geblieben ist mir die Lust auf Veränderung und die Neugier auf Neues.

Auf dem Schirm

Survivor...

..am Montag wurde Lara als Survivor gekrönt!!!

Sie hat das Strategie-Spiel mit Härte, körperlichen Höchstleistungen und Cleverness gewinnen können. Am Ende hat die Jury - bestehend aus den Mitkonkurrenten - zu ihren Gunsten entschieden.

Wer das Spektakel auf vox verpasst hat, kann sich die Folgen nochmals bei TVnow ansehen.

 

Termine & Aktuelles

Mal ehrlich...

Die Talkshow, in der Menschen zu Wort kommen, die sonst keine Chance dafür haben: Bürger. Einmal im Monat diskutiere ich mit meinen Gästen im SWR über gesellschaftsrelevante Themen. In der nächsten Sendung geht es um "Flugzeuge, Autos, Bahn, überall Lärm, der krank macht - "mal ehrlich...arm und abgehängt!". Mittwoch, 20.11.2019, SWR

SWR / Oktober 30 2019

Meister des Alltags

Seit Jahren ist meine Quizshow für viele Menschen ein festes Ritual am Montagabend. Das freut mich sehr. Zahlreiche Wiederholungen gibt’s auch im Tagesprogramm des ERSTEN. Die neuen folgen laufen ab 2.12.2019, 22:30 SWR

SWR

Landesschau Baden-Württemberg

Aus der Landeshauptstadt jeden Abend live DAS Magazin für den Südwesten. So viele klasse Geschichten und immer interessante Gäste auf dem Sofa. Vom 4. - 8. November 2019 moderiere ich die nächsten Sendungen.

SWR / Oktober 07 2019

Die härtesten Jobs von damals

„Florian Weber schuftet sich durch die Geschichte“ so der Untertitel dieser Doku-Reihe. Und ja, das war ne Plackerei: anstrengend, heiß, kalt, nass, nervig, zehrend. Gerade deswegen garantiere ich großen Info- und Unterhaltungswert!

SWR

ARD-Buffet

10 Jahre habe ich die Mutter aller Koch- und Servicesendungen moderiert. Sehr viel Schönes hab ich da erlebt. Es war mir ein Fest. Tolle Leute, viel Abwechslung.

ARD

Rugby mit Moderator Florian Weber

Die Deutsche Nationalmannschaft im 7er Rugby hat mich zum Training nach Heidelberg eingeladen. Nicht zum Zugucken, zum Mitmachen!

SWR

Florian Weber testet neue olympische Disziplin Golf

Die einen meinen, es golft wer keinen Sex mehr hat, die anderen meinen: einmal golfen, immer golfen.

SWR

Ich kann als Moderator nur gut sein, wenn ich auch selbst genug erlebe…

Work-Life-Balance – klingt prima. Täglich jonglieren wir mit Beruf, Familie und Freizeit und versuchen dabei, alle Bälle in der Luft zu halten. Das ist manchmal ziemlich stressig, aber auch das, was mich im Gleichgewicht hält. Als Moderator bin ich viel unterwegs und voll auf die Herausforderung konzentriert, die der Job an mich stellt. Zu Hause kann ich Papa von drei Kindern und Ehemann sein und in den Alltag eintauchen. Einkaufen, Rasenmähen, Grillen mit Freunden, Elternabende und Familienzeit genießen.

Tür auf und raus…

Ich habe das Glück, in einem malerischen Bergdorf im Chiemgau zu leben. Biken, Skifahren, Langlaufen, Bergsteigen, Klettern, Joggen, und dann gibt’s da noch klare Bächlein und den See. Die Möglichkeiten direkt vor der Nase sind der Hammer. Bloß keine Hektik und Freizeitstress aufkommen lassen. Manchmal reicht es vollkommen, einfach die Tür aufzumachen, in die Sonne zu blinzeln und tief Luft zu holen.

Fünf Dinge…

…die Sie garantiert noch nicht über mich wussten:

01

Noch heute kann ich meinen Namen tanzen (Eurythmie)! Meine Mutter, eine Lehrerin, war davon überzeugt, ein paar Jahre Waldorfschule seien gut für mich. In Klasse sechs wollte ich Noten und bin aufs Gymnasium gewechselt.

02

Mein größter Kindheitstraum? Eine Karriere als Skirennläufer! Die bis heute andauernde Leidenschaft für zwei Bretter verdanke ich meinen Großeltern, die unermüdlich Hilfestellung am Schlepplift gegeben haben. 

03

Beim Kochen kenne ich mich aus - also rein theoretisch. Schließlich durfte ich zehn Jahre beim "ARD-Buffet" den größten Küchenkünstlern des Landes über die Schulter schauen. Privat liegen meine Stärken eher beim "Schlaue-Tipps-Geben" (sage ich) und einer hervorragenden Salatsauce (sagt meine Frau).

04

Eine zu lässige Haltung gegenüber der Schauspielkunst hat mir mein Vater, ein Max-Reinhardt-Seminar Schüler, vorgeworfen. Dabei habe ich Christoph Waltz in einer TV-Komödie schon mal echt alt aussehen lassen. Trotzdem hat er jetzt einen Oscar und ich lediglich eine handvoll Filme und Serien, die heute noch gelegentlich wiederholt werden.

05

Meine Familie behauptet, dass ich ein Ordnungs- und Entrümpelungsfanatiker sei - nur weil ich die Jungs vom Wertstoffhof mit Vornamen kenne und stolzer Besitzer eines Sonnenbrillenregals bin.